Psychosomatik: Beginnt Gesundheit im Kopf?

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Was bedeutet Psychosomatik? Stimmt es, dass Gedanken krank machen können? Und was bedeutet das Wissen um Psychosomatik für Dich ganz konkret in Deinem Alltag?

Diesen und weiteren Fragen gehen wir in unserem Artikel auf den Grund. Wir sehen uns die Verbindung von Körper und Geist genauer an und zeigen Dir, wie Du sie für Dich und Deine Gesundheit nutzen kannst.

Was ist Psychosomatik?

Der Begriff Psychosomatik stammt vom Griechischen "Psyche" (die Seele) und "Soma" (der Körper). Unter ihn fallen also Auswirkungen, die Deine Psyche auf Deinen Körper hat. Deine Psyche, das sind Dinge, wie Deine Grundeinstellung, Anpassungsfähigkeit und Denkweise, aber auch Emotionen und Gefühle.

Psychosomatisch sind also Erkrankungen, die von Deiner Psyche ausgelöst werden und in der Folge in Deinem Körper entstehen.

Auch wenn es die Psychosomatik erst Ende des 19. Jahrhunderts in den Blickpunkt der westlichen Medizin geschafft hat, ist das Konzept selbst nicht neu. Die ayurvedische Gesundheitslehre in Indien zum Beispiel bezeichnet Gesundheit bereits seit Jahrhunderten als einen Zustand der Ausgeglichenheit, Freude und Vitalität.

Erkrankungen werden dort in direktem Zusammenhang mit psychischen Unausgeglichenheiten gesehen – und viel mehr noch: Fast alle modernen Erkrankungen sind laut Ayurveda darauf zurückzuführen, wie wir unseren Geist und Körper handhaben. Sie kommen also nicht von außen, sondern von innen heraus.

Welche typischen psychosomatischen Erkrankungen gibt es?

Jeder Teil Deines Körpers steht in Verbindung mit Deiner Psyche – deshalb kann auch jeder Körperteil und jede Körperfunktion von Deiner Psyche beeinflusst werden. Manche psychosomatische Erkrankungen treten häufiger auf als andere, dazu gehören:

  • Verdauungsprobleme
  • Herzrhythmusstörungen
  • Tinnitus
  • Schlafstörungen
  • Schwindelanfälle
  • Übelkeit

Auch Schmerzen in Kopf, Rücken, in den Schultern oder der Brust können psychisch bedingt sein.

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Derlei unspezifische Beschwerden sind nicht nur äußerst unangenehm und beeinträchtigen das alltägliche Leben, sie können auch eine Odyssee von Arztbesuchen auslösen, ohne dass der Grund für die Beschwerden gefunden wird. Das ist nicht nur zeitraubend, sondern auch frustrierend und stressig, was die Leiden oft bloß noch schlimmer macht.

Bevor psychosomatische Beschwerden als Erkrankung ersichtlich werden, treten häufig Symptome oder Warnsignale des Körpers auf: Empfindlichkeiten, geringere Belastbarkeit oder Erschöpfung können Anzeichen dafür sein, dass etwas aus der Balance gerät. Dann ist Vorsicht geboten.

Aber wie funktioniert das überhaupt, dass Dein Denken einen solchen Einfluss haben kann, insbesondere auf Körperfunktionen, die Du normalerweise gar nicht steuern kannst?

Funktionsweise der Verbindung von Psyche und Körper

Sicher hast Du schon einmal jemanden sagen hören, man solle sich nicht so aufregen, sonst gibt’s ein Magengeschwür. Oder dass jemand, der ständig gestresst ist, einen Herzinfarkt bekommt.

Tatsächlich liegt der Volksmund hier genau richtig: Wissenschaftliche Studien haben erwiesen, dass Menschen mit erhöhtem subjektiven Stresserleben wahrscheinlicher eine koronare Herzerkrankung (Vorläufer des Herzinfarkts) erleiden, als Menschen ohne solches Stresserleben.

Woher kommt das? Wie funktioniert die Verbindung Deiner Psyche mit Deinem Körper?

Vegetatives Nervensystem

Die Auswirkungen Deiner Psyche auf Deinen Körper stammen aus unterschiedlichen Quellen. Hauptverantwortlich ist dabei Dein vegetatives Nervensystem.

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Dieses ist für automatisch ablaufende körperliche Reaktionen zuständig, zum Beispiel Herzschlag, Hormonausschüttung oder Verdauung. Es beeinflusst diese Reaktionen entsprechend der Situation, in der Du Dich befindest.

Stell Dir zum Beispiel vor, etwas macht Dir Angst: Dein Kopf sendet Hormone und Nervenreize auf den Weg, die Deinen Körper wortwörtlich in Angst versetzen. Dein Blutdruck steigt, Dein Herzschlag wird schneller, wahrscheinlich beschleunigt sich auch Deine Atmung.

Dein Körper ist bereit, entweder den Kampf aufzunehmen oder vor etwas wegzurennen – "fight or flight" – egal, ob das in der entsprechenden Situation tatsächlich nötig ist oder nicht.

Fight or Flight in der modernen Welt – wenig sinnvoll

In unserer modernen Welt befinden wir uns oft in Situationen, die Instinkte wecken und unser vegetatives Nervensystem anspornen, allerdings ist die Reaktion dann oft gar nicht brauchbar.

Zum Beispiel rechtfertigt Angst vor einem wilden Tier eine "fight or flight"-Reaktion – Kämpfen oder Wegrennen ist angesagt. Bei Prüfungsangst ist diese Reaktion allerdings nicht sinnvoll und sogar kontraproduktiv. Hier wäre es besser, ruhig und besonnen denken zu können. Unsere Verbindung von Körper, Geist und Seele weiß das aber leider nicht und reagiert wie in der Steinzeit.

Das ist nur eines von unzähligen möglichen Beispielen, wie alltägliche Situationen und die aus ihnen resultierenden Gedanken und Gefühle Deinen Körper beeinflussen können. Sehen wir uns nun an, wie es dadurch zu psychosomatischen Erkrankungen kommen kann.

Wie entstehen psychosomatische Erkrankungen?

Ausschlaggebend für die Entstehung von psychosomatischen Beschwerden ist ein Ungleichgewicht von Belastungen und der sogenannten Resilienz, auf die wir weiter unten eingehen.

Was belastet die Psyche?

Jeder Mensch ist ständig Belastungen und Anforderungen ausgesetzt. Das geht von täglichen Erscheinungen wie sozialer Interaktion bis hin zu außergewöhnlichen Ereignissen wie dem Tod eines Familienangehörigen. Leben heißt, Anforderungen zu bewältigen.

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Dafür stehen jedem und jeder von uns Bewältigungsstrategien und -methoden zur Verfügung. Eine stabile Psyche kann also Belastungen standhalten und erholt sich rasch von den an sie gestellten Anforderungen.

Manchmal aber sind die Belastungen so groß, dass der Mensch sie nicht mehr bewältigen kann und überfordert ist. Stress und psychische Traumata können die Folge sein. Das ist vor allem dann der Fall, wenn sich eine Belastung über einen längeren Zeitraum hinzieht (zum Beispiel längere Arbeitslosigkeit oder finanzielle Sorgen) oder wenn mehrere belastende Vorfälle aufeinander treffen.

Wenn die Belastungskapazität Deiner Psyche erreicht ist, kann sich das auf direkte Weise auf Deine Gesundheit auswirken – psychosomatische Erkrankungen sind die Folge.

Belastungen unserer Zeit

In der Psychosomatik spiegelt sich dadurch der Zeitgeist der Gesellschaft wider. Welche Belastungen gibt es derzeit?

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Noch vor hundert Jahren zum Beispiel war Sexualität auch in westlichen Ländern weitgehend ein Tabuthema. Themen, die mit Sexualität zu tun hatten, wurden unterdrückt und waren eine Belastung für die Betroffenen.

Heute sind andere Themen Belastungsthemen in der Gesellschaft, zum Beispiel die ständige Jagd nach finanziellen Gütern, Schönheitsideale oder die große Frage nach dem Sinn des Lebens.

Manche Menschen sind bereits in der Kindheit höheren Belastungen ausgesetzt, als andere. Denn auch Dinge wie soziale Umstände, zum Beispiel Wohnverhältnisse oder soziale Bindungen, haben natürlich Auswirkungen auf die Psyche.

Was bestimmt darüber, wie gut Du mit Belastungen und Stress umgehen kannst? Verschiedene Faktoren kommen da zum Tragen, einer der wichtigsten ist die sogenannte Resilienz.

Resilienz – Umgang mit Belastungen

Jeder Mensch geht unterschiedlich mit Belastungen und Stress um. Manche scheinen selbst in hektischen Situationen die Ruhe selbst zu sein, anderen bricht bereits der kalte Schweiß aus, wenn sie nur an eine Stresssituation denken.

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Sie haben also eine unterschiedlich starke Resilienz. Darunter versteht man in der Psychologie die seelische Belastbarkeit, innere Stärke und die Fähigkeit, sich schnell von belastenden Situationen zu erholen.

Resilienz umfasst viele verschiedene Komponenten, darunter die Kontrolle über Emotionen, realistischen Optimismus, Orientierung auf ein Ziel und die Übernahme von Verantwortung.

Dadurch kommen wir direkt zu der Frage: Wie kannst Du Dich vor psychosomatischen Erkrankungen schützen, ihnen also vorbeugen, oder Deinem Körper helfen, ihnen Herr zu werden?

Behandlung und Vorbeugung – psychosomatische Beschwerden loswerden oder ihnen vorbeugen

Genauso, wie Du Muskeln trainieren kannst, so kannst Du auch Deine Psyche trainieren. Viele verschiedene Methoden können Dir dabei helfen, Deine Widerstandsfähigkeit gegen Belastungen zu erhöhen und somit psychosomatische Erkrankungen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Resilienz schaffen

Dein wichtigstes Bollwerk gegen negative Auswirkungen von Belastungen ist Deine persönliche Resilienz. Selbst wenn manche Menschen von Natur aus resilienter und widerstandsfähiger erscheinen als andere, so ist Resilienz doch etwas, das jeder und jede lernen kann.

was kann man gegen psychosomatische beschwerden tun

Folgendes kannst Du tun: Überdenke alltägliche Situationen und reflektiere Dein jeweiliges Verhalten. Wann hast Du den Kopf verloren, Dich gestresst gefühlt oder entmutigen lassen? Was kannst Du aus diesen Situationen lernen und das nächste Mal anders machen?

Suche Dir Hobbies wie Musik, Sport oder andere Bewegung, um sowohl Deinen Geist als auch Deinen Körper fit und ausgeglichen zu halten. Lerne spielerisch mit Niederlagen umzugehen und schnell über sie hinwegzukommen.

Gehe auch auf Deine eigenen Bedürfnisse ein und vernachlässige sie nicht, zumindest nicht dauerhaft. Es wird immer Situationen geben, in denen Du mal zurückstecken musst und andere Dinge Vorrang haben. Aber das sollte definitiv nicht zum Dauerzustand werden. Nimm Dir also Zeit für Dich selbst und tu Dir etwas Gutes.

Das Wichtigste ist, Belastungen nicht aus dem Weg zu gehen. Im Gegenteil, bewältigte Belastungen sorgen für eine steigende Resilienz. Aus einer gewonnenen Schlacht gehst Du stärker hervor, wodurch Du zukünftige Belastungen besser meistern kannst.

Soziale Bindungen

Freunde, Familie und Bekannte – all jene Personen, die Du zu Deinem engeren Kreis zählst, sind wichtige Unterstützer Deiner Psyche. Sie können Dein Denken beeinflussen, handfeste Ratschläge geben oder auch einfach zeigen, dass es noch andere Dinge gibt, als Deine eigenen Sorgen.

Wenn Du Dich unausgeglichen fühlst oder Dir Dinge über den Kopf zu wachsen scheinen, suche das Gespräch mit einem oder einer Vertrauten. Das kann wahre Wunder wirken!

Zufriedenheit

Wir haben es weiter oben bereits anklingen lassen: Ob und wann uns etwas stresst oder belastet, ist ein subjektives Empfinden. Ein und dieselbe Situation kann manche Menschen überfordern und andere überhaupt nicht.

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Deine stärkste Waffe gegen Belastungen und Stress ist daher die eigene Zufriedenheit. Wenn Du lernst, Deine Situation als positiv zu akzeptieren und anstelle von Problemen lediglich Herausforderungen siehst, hast Du direkten Einfluss auf Dein subjektives Stressempfinden.

Wichtig hierfür ist ein positives Selbstbild. Betrachte Dich selbst und sieh das Wunderwerk, das Dein Körper und Geist sind. Konzentriere Dich auf das, was Du hast und nicht auf das, was Du nicht hast.

Lass Dich außerdem nicht zu sehr von dem beeinflussen, was in der Vergangenheit oder Zukunft liegt. Sich Sorgen über die Zukunft zu machen, ändert die Zukunft nicht, verdirbt Dir aber definitiv die Gegenwart.

Mit all diesen Tipps bist Du gegen psychosomatische Erkrankungen bereits gut gewappnet. Nun gehen wir aber noch einen Schritt weiter und sehen uns die Selbstheilungskräfte an, die Dein Geist über Deinen Körper hat.

Heilen durch Kraft der Gedanken?

Wenn Dinge wie Zufriedenheit und positives Denken psychosomatischen Erkrankungen begegnen können, welchen Einfluss können Deine Gedanken dann noch auf Deinen Körper haben?

Placebo-Effekt

Sicherlich kennst Du den sogenannten Placebo-Effekt: Ein Placebo ist ein Scheinmedikament, das keinen Wirkstoff besitzt – aber trotzdem wirkt. Wie kann das sein?

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Die genauen Wirkweisen des Placebo-Effekts sind noch immer nicht vollends erforscht. Wir können also nicht erklären, warum genau ein Placebo wirkt. Verschiedene Theorien beschreiben sowohl unbewusste Wahrnehmungsprozesse ("Die Pille sieht so aus wie die, die schon mal gewirkt hat") sowie die Erwartungshaltung des Patienten.

Interessanterweise wirkt ein Placebo sogar dann, wenn dem Patienten gesagt wird, dass es sich um ein Placebo handelt – allerdings nur, wenn er oder sie auch über den Placebo-Effekt Bescheid weiß, bzw. vorher darüber aufgeklärt wurde.

So stark ist also unsere Psyche: Selbst wenn unser rationaler Verstand weiß, dass ein Mittel keinen Wirkstoff enthält, lässt uns das Wissen um den Effekt genau diesen verursachen.

Die Krux beim System

Das Problem an der Sache ist, dass Gesundheitssysteme standardmäßig so aufgebaut sind, dass sie Selbstheilungskräfte nicht unterstützen. Jemand, der erkrankt ist, soll zum Arzt gehen, Medikamente verschrieben bekommen, diese in der Apotheke kaufen und durch all diese Handlungen Geld ins System spülen. Eigenverantwortung ist da nicht wirtschaftlich und deshalb nicht gefragt.

Genau auf die kommt es aber an. Studien weisen nach, dass selbst ein gebrochener Arm schneller heilt, wenn der Patient nicht nur weiß, was in seinem Körper vor sich geht, sondern auch das Gefühl hat, die Heilung aktiv selbst unterstützen zu können. Verlangsamt wird die Heilung hingegen durch Zweifel, Unsicherheit und ein Gefühl der Machtlosigkeit.

Gesundheit für Körper und Seele

Es liegt somit an Dir, die Gesundheit Deines Körpers mittels Kontrolle über Deine Psyche in die eigene Hand zu nehmen.

Kontrolliere Deine Gedanken, sonst kontrollieren Deine Gedanken Dich.

Deine Psyche hat enormen Einfluss auf Deinen Körper und damit auf Deine Gesundheit. Dieser Einfluss ist Thema der Psychosomatik und entsteht unter anderem aufgrund der Reaktionen Deines vegetativen Nervensystems.

gesundheit für körper und seele

Viele verschiedene körperliche Leiden können durch Deine Psyche hervorgerufen werden, darunter Herzrhythmusstörungen, Verdauungsprobleme und Tinnitus. Im Endeffekt unterliegt aber jede körperliche Funktion dem Einfluss der Psyche und kann daher betroffen sein.

Psychosomatische Erkrankungen kommen dann vor, wenn Belastungen in Deinem Leben Deine Widerstandsfähigkeit übersteigen. Diese Widerstandsfähigkeit wird auch als Resilienz bezeichnet.

Sie ist daher der beste Ansatzpunkt, wenn Du psychosomatischen Erkrankungen begegnen willst. Eine starke Resilienz basiert unter anderem auf Achtsamkeit, einem ausgeglichenen Lebensstil und dass Du Belastungen nicht aus dem Weg gehst. Erst durch sie erlernen wir Resilienz und stärken uns für die weiteren, unvermeidbaren Belastungen des Lebens.

Auch soziale Bindungen und die eigene Zufriedenheit spielen eine wichtige Rolle bei der Vermeidung von psychosomatischen Leiden. Denn Stressempfinden ist eine grundsätzlich subjektive Wahrnehmung – Du selbst entscheidest darüber, was Dich stresst und was nicht.

Die Selbstheilungskraft Deiner Psyche geht sogar so weit, dass Du mit ihr Heilungsprozesse aktiv unterstützen kannst. Das zeigt zum Beispiel der Placebo-Effekt, bei dem das reine Wissen um die Besserung genau diese veranlasst. Deine Gedanken und Gefühle können daher nicht nur Erkrankungen auslösen, sondern sie auch heilen.

Erkrankungen sind immer auch Botschaften Deines Körper an Dich. Übernimmst Du genug Verantwortung für den Zustand Deines Körpers? Oder betrachtest Du ihn noch immer als eine Maschine, die man zur Reparatur bringen muss und die im Alter "rostet", mit einer "Pumpe" als Herz?

Dein Körper ist weit mehr als das und wir hoffen, dass dieser Artikel Dir dabei hilft, Deinen Körper mittels der richtigen Denkweise optimal zu unterstützen.

Quellen:

  1. Klotter, C. (2020): Einführung Ernährungspsychologie. 4. Auflage, PsychoMed compact, Ernst Reinhardt Verlag, München.
  2. gesundheit.gv.at: Psychosomatik: Was ist das?
  3. Rosenberg, K. (2014): Ayurveda kompakt. Heilkunst und Rezepte für Körper und Seele. Südwest Verlag, München.
  4. Egle, U. T., Heim, C., Strauß, B., und Von Känel, R. (2020): Psychosomatik – neurobiologisch fundiert und evidenzbasiert. Ein Lehr- und Handbuch. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart.
  5. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik: Resilienz
  6. Bundesärztekammer (2011): Placebo in der Medizin. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln.
  7. Ärzte Zeitung (2017): Auch offen verabreichte Placebos helfen
  8. Hüther, G. (2012): Selbstheilungskräfte aktivieren. In: Deutsches Ärzteblatt, 109/9.

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