Vita Q10: Coenzym Q10 Tropfen mit >99% Aufnahme im Körper
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Vita Q10 Tropfen

100% pflanzliches & hochwirksames Q10 in jedem Tropfen

Nahezu 100-prozentige Aufnahme des wertvollen Q10 zur Vorbeugung und bei einem geringen Q10-Spiegel im Körper

Aktiviert 95% der gesamten Körperenergie

10 bis 30-fach bessere Aufnahme im Vergleich zu herkömmlicher Q10 Nahrungsergänzung

Dein Körper verwertet nahezu 100% des Coenzym Q10 (≈ Bioverfügbarkeit fast 100%)

Geprüfte Inhaltsstoffe mit hoher Qualität

100% pflanzlich und vegan - ohne künstliche Zusatzstoffe

Ohne Schwermetalle oder Pestizide

Sehr gut verträglich, ohne Nebenwirkungen durch Zusatzstoffe

Einfache Dosierung mit der Pipette

Mit Welt Award ausgezeichnete Mizellen-Technologie

4-fach patentierte Herstellung in der Schweiz

Vita Q10

Hochkonzentrierte Qualität in jedem Tropfen mit nahezu 100-prozentiger Aufnahme durch den Körper. Die weltweit patentierte Mizellen-Technologie bei der Herstellung ermöglicht die Aufnahme von nahezu 100% Q10. Eine revolutionäre Lösung, denn eines der Hauptprobleme bei Q10 Nahrungsergänzung ist die schlechte Aufnahmefähigkeit der Wirkstoffe.

Zum Vergleich

Bei herkömmlicher Nahrungsergänzung nimmt Dein Körper nur rund 3 bis 10 Prozent des Q10 auf – der Rest wird ungenutzt ausgeschieden.

Das Ergebnis

Vita Q10 entfaltet im Körper die maximale Wirkung für einen funktionierenden Körper.

Wirkung von Q10

Q10 stellt 95% Deiner gesamten Körperenergie bereit und ist am Energiestoffwechsel beteiligt. Außerdem spielt das Coenzym Q10 eine Rolle im antioxidativen Netzwerk. Bei vielen Erkrankungen, zunehmendem Alter oder der Einnahme bestimmter Medikamente sinkt die Q10-Konzentration in Deinem Körper. Deshalb solltest Du auf eine ausreichende Versorgung mit Q10 achten.

Q10 Kombination mit Vitamin E

Vita Q10 kombiniert Coenzym Q10 mit Vitamin E. Die beiden Wirkstoffe ergänzen sich in ihrer Wirkungsweise und spielen wie ein Team zusammen. Vitamin E ist ein wichtiges Antioxidans und Zellschutz Vitamin.

Coenzym Q10

bringt den Energiestoffwechsel in Schwung

In Deinem Körper kommt Q10 in jeder einzelnen lebenden Zelle vor. Wenn Du Q10 nur von Anti-Aging Hautcremes kennst, wirst Du überrascht sein, was es in Deinem Körper alles leistet.

Das Coenzym Q10 übernimmt in Deinen Zellen eine Schlüsselfunktion bei der Energiebereitstellung. Q10 aktiviert 95% der gesamten Körperenergie. Nicht ohne Grund haben Herz, Leber, Lungen und Gehirn eine der höchsten Q10-Konzentrationen im Körper.

Q10 ist außerdem ein wichtiges Antioxidans und bekämpft freie Radikale, die Entzündungen, Erkrankungen und oxidativen Stress verursachen.

In der Zellmembran spielt Q10 ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Membran grenzt die Zelle nach außen hin ab und transportiert Stoffe in oder aus der Zelle. Q10 stabilisiert diese Membran, erhöht deren Beweglichkeit und sichert die Durchlässigkeit für die lebensnotwendige Stoffe.

Dein Körper kann Q10 selbst herstellen und über die Nahrung aufnehmen. Reich an Q10 sind vor allem Schweine- und Rindfleisch, öliger Fisch wie Sardinen, Oliven- und Sonnenblumenöl, Nüsse, Brokkoli, Spinat, Kohlgemüse, Spinat und Zwiebeln.

Mit zunehmendem Alter produziert Dein Körper immer weniger Q10 selbst. Zusätzlich können bestimmte Medikamente und Erkrankungen für einen verringerten Q10-Wert in Deinem Körper führen.

Coenzym Q10:

kann möglicherweise das Herz-Kreislauf-System schützen

ist am Energiestoffwechsel des Körpers beteiligt

hat als Cofaktor indirekt eine antioxidative Wirkung

ist möglicherweise in der Lage, Symptome bei chronischer Müdigkeit zu verringern

könnte die Bildung von Botenstoffen verringern, die Entzündungen auslösen

könnte die Stärke von Migräneattacken reduzieren

hat Potenzial den Bluthochdruck zu senken

Cholesterinsenker und Blutdrucksenker verringern den Q10-Spiegel. Q10 kann dies korrigieren

könnte bei Diabetes und hohem Blutzuckerspiegel positive Einflüsse haben

könnte das Risiko für Demenz verringern und als ergänzende Behandlung dienen

möglicherweise die Weiterentwicklung von Parkinson im Anfangsstadium verlangsamen

"Die wissenschaftliche Bezeichnung für das Coenzym Q10 lautet Ubichinon. Dieser Begriff leitet sich von ubiquitär ab und bedeutet “überall vorkommend”. Schließlich wird das Coenzym Q10 in jeder einzelnen lebenden Körperzelle benötigt."

Vita Q10 ist mit einer Aufnahme von nahezu 100% weltweit einzigartig

Knackpunkt bei Q10 Nahrungsergänzung - Die schlechte Aufnahmefähigkeit von Coenzym Q10

Herkömmliche Q10 Nahrungs-ergänzung

Einige Nahrungsergänzungsmittel erreichen mittlerweile eine Aufnahmerate von bis zu 10 Prozent. Bei vielen Produkten ist die Aufnahme jedoch geringer. Zudem sinkt die prozentuale Aufnahmerate von Q10, je mehr Q10 Du einnimmst.

Vita Q10

Vita Q10 ermöglicht erstmals eine Aufnahme von über 99 Prozent. Im Vergleich zu anderen Produkten entspricht das einer 10 bis 30-fach besseren Aufnahme von Q10. Die Aufnahmerate bleibt außerdem konstant gleich, unabhängig davon, wie viel Vita Q10 Du einnimmst.

Warum wird Q10 so schlecht vom Körper aufgenommen?

Zucker

Zucker ist wasserlöslich. Gibst Du Zucker in ein warmes Glas Wasser oder auch Kaffee, löst sich der Zucker gleichmäßig darin auf.

Öl

Vermischst Du dagegen Öl mit Wasser, entstehen viele kleine Öl-Tröpfchen. Schon nach kurzer Zeit setzt sich das Öl dann an der Wasseroberfläche ab.

Erkenne Die Qualität von Q10 an der Bioverfügbarkeit

Maximale Aufnahme von nahezu 100%
Vita Q10 hat es geschafft:

Die Bioverfügbarkeit von Coenzym 10 beträgt weltweit erstmals 99,99 Prozent. 

Die große Besonderheit liegt in dem weltweit vierfach patentierten Herstellungsverfahren in der Schweiz.

Die einzigartige Mizellen-Technologie unseres eng vertrauten Partners, der miVital AG, steht hierbei im Mittelpunkt. Diese Technologie stellt sicher, dass Dein Körper das fettlösliche Q10 zu nahezu 100% aufnehmen und verwerten kann. 

Das Verfahren wurde mit dem hoch angesehenen World CPhI Excellence Formulation Award ausgezeichnet.

Weltweit einzigartig:

die patentierte Mizellen-Technologie

Mizellen sind essentiell für die Fettverdauung und dafür, dass Dein Körper das fettlösliche Q10 aufnehmen und von der Wirkung profitieren kann.

Allerdings benötigt Dein Körper sehr viel Energie und Zeit, die Mizellen selbst zu bilden. Die Anzahl ist so gering, dass ein Großteil des Coenzym 10 ungenutzt vom Körper ausgeschieden wird.

Hinzu kommt, dass, je höher die Dosierung von Q10, Dein Körper prozentual weniger Q10 aufnehmen kann.

Und genau hier bewältigt die einzigartige Mizellen-Technologie bei der Herstellung einen Meilenstein:

Das fettlösliche Q10 wird in eine wasserlösliche Hülle verpackt

Das Q10 ist somit in wasserlöslicher Form für Deinen Körper verfügbar

Dein Körper kann das Q10 deshalb einfach und zu nahezu 100% aufnehmen

Die Mizellen-Technologie der miVital AG ist nicht vergleichbar mit anderen auf dem Markt verwendeten Mizellierungsprozessen bei der Herstellung.

Die Einzigartigkeit bringt Dir neben der hohen Bioverfügbarkeit von über 99 Prozent noch viele weitere Vorteile:

100% natürlich, pflanzlich und vegan

Vita Q10 ist weltweit einzigartig, da es zu 100% aus unbedenklichen und pflanzlichen Rohstoffen hergestellt wird. Wir verwenden dabei Wasser, das pflanzliche Gummi Arabicum, das aus Akazienbäumen gewonnen wird, Coenzym Q10 (Ubichinon) und Vitamin E.

Bei anderen Q10 Produkten werden bei der Herstellung teilweise toxische Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Verdickungsmittel, Geschmacksneutralisierer, Farbstoffe und Transfette verwendet. Dazu zählen unter anderem die folgenden Stoffe: E407 (Glycerolester), E901 (Sojalecithinfett), E322 (Sojalecithin), E1422 (acetyliertes Distärkeadipate), E422 (pflanzliches Glycerol), E407 (Carrageenan), E150 (Sulfitkaramellfarbe), E339 iii (Dinatriumphosphat).

Lässt keine Überdosis zu

Du bist Dir nicht sicher, wie viel Vita Vita Q10 Du einnehmen solltest? Keine Sorge: Bei allen unseren VitaGuru Produkten kann es zu keiner Überdosis kommen. Das ist einzigartig und wird dank der patentierten Mizellen-Technologie bei der Herstellung möglich. Dein Körper nimmt deshalb nur so viel von dem Vita Q10 auf, wie er tatsächlich benötigt. Wie viel das genau ist, können wir Dir nicht sagen, das weiß nur Dein Körper. Fest steht aber: Du brauchst keine Angst vor unerwünschten Ablagerungen oder einer Überdosis haben.

Hohe Verträglichkeit bei längerer Einnahme

Vita Q10 ist sehr gut verträglich. Du kannst Vita Q10 bedenkenlos über einen beliebig langen Zeitraum und auch sehr gut zur Vorbeugung einsetzten. Nebenwirkungen, die bei anderen Q10 Produkten aufgrund schädlicher Zusatzstoffe auftreten, bekommst Du sicher nicht.

Hält hohen und kalten Temperaturen stand

Egal welchen Temperaturen Du Vita Q10 aussetzt, der Wirkstoff hält Hitze und Kälte stand. Du kannst Vita Q10 ohne Bedenken in Deiner Tasche transportieren und sogar in kochendes Wasser geben. An der Wirkkraft geht nichts verloren.

Hohe Qualitäts-standards

Bei der Herstellung werden ausschließlich qualitativ aufbereitete Rohstoffe verwendet. Das VitaGuru Q10 wird aus fermentierter Hefe gewonnen. Dieses Q10 ist identisch mit Deinem körpereigenen Coenzym Q10. Du kannst Dir sicher sein, dass keine Schwermetalle oder Pestizide enthalten sind.

Ubiquinol anstelle von Ubichinon? Kein relevanter Unterschied

Coenzym Q10 als Ubichinon

Ubichinon hat eine gelbliche Farbe. In den tausenden Studien zu Q10 wurde größtenteils Ubichinon untersucht. In Deinem Körper ist es für den Energiestoffwechsel der Zellen verantwortlich. Einmal vom Körper aufgenommen, wandelt sich das Q10 mehrmals pro Sekunde ständig von Ubichinon zu Ubiquinol um und wieder zurück. Dieser Prozess ist ein ganz natürlicher Vorgang. Als Ubiquinol übernimmt Q10 in Deinem Körper übrigens die Funktion als Antioxidans.

Coenzym Q10 als Ubiquinol

Ubiquinol hat eine milchig-weiße Farbe. Dein Körper soll es besser aufnehmen können, als das Ubichinon. Deshalb wird es von vielen Herstellern seit einigen Jahren als das “bessere Q10” beworben. Allerdings ist Ubiquinol teurer in der Herstellung und die Tatsache, dass es sich sogar in Q10 Kapseln wieder zu Ubichinon umwandeln kann, rechtfertigt Q10 Nahrungsergänzung in Form von Ubiquinol nicht.

Welches Coenzym Q10 ist besser?

Ein starkes Team: Q10 und Vitamin E

Ist Dein Körper ausreichend mit Q10 versorgt?

Q10-Spiegel bei zunehmendem Alter

Mit zunehmendem Alter bildet Dein Körper automatisch weniger Q10. Das kannst Du in der Darstellung an der Q10-Konzentration in den Organen erkennen. Mit 20 Jahren hat das Herz einen Q10-Wert von 100%. Im Laufe der Jahre nimmt dieser Wert ab und beträgt mit 80 Jahren nur noch rund 40%.

Fällt die Q10-Konzentration bereits um 25%, kann dies Deine natürlichen Körperfunktionen schwächen.

Medikamente senken den Q10-Wert

Q10-Defizit bei Krankheiten oder Stress

Mit Vita Q10 beugst Du einem niedrigen Q10-Spiegel und Folgeerkrankungen optimal vor

Q10 in der Wissenschaft: Ohne Q10 funktioniert der Körper nicht

Ohne Q10 können lebende Zellen nicht atmen und keine Energie für den Körper bereitstellen. Das stand schon früh nach der Entdeckung von Q10 im Jahre 1957 fest. Mittlerweile wurden über 5.000 Studien zu der vielfältigen Wirkungsweise von Q10 veröffentlicht.

Q10 als wichtiges Antioxidans

Das Coenzym Q10 ist in seiner Funktion ein Cofaktor, der in Verbindung mit anderen Stoffen im Körper freie Radikale abfangen kann.

Q10 und das Herz

Das Herz ist eines der Organe, in dem die Q10-Konzentration am höchsten ist. Q10 versorgt Dein Herz mit Energie.

Bei Herzerkrankungen wie der Herzinsuffizienz konnte ein niedriger Coenzym Q10 Wert festgestellt werden. Das zeigt zum Beispiel eine schwedische Studie mit 420 Patienten, bei denen der Q10 Spiegel bei Herzinsuffizienz deutlich geringer war, als bei gesunden Personen. Die Patienten nahmen im Rahmen der Studie 2 Jahre lang Q10 ein. Die Einnahme von Q10 konnte die Symptome und Herz-Kreislauf-Probleme im Vergleich zur Placebo Gruppe reduzieren.

Eine im Jahr 2019 veröffentlichte Studie bestätigt ebenfalls, dass das Coenzym Q10 bei Herzpatienten für eine verbesserte Leistung des Herzmuskels sorgt. Auch in dieser Studie wurde ein niedriger Q10-Spiegel bei den Patienten festgestellt. Der geringe Q10 Wert wird als Ursache dafür gesehen, dass es dem Herzmuskel an Energie fehlt, den Körper mit Blut zu versorgen. Die Einnahme von Q10 führte zu einem kräftigeren Herzmuskel.

Q10 bei Bluthochdruck (Hypertonie)

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit und kann zu Folgeerkrankungen führen. Bluthochdruck kannst Du möglicherweise durch eine Lebensstilveränderung selbst behandeln. Dazu zählen eine Ernährungsanpassung, Bewegung, Stressabbau und im Falle von Übergewicht, eine Gewichtsabnahme. 

Bei einer Behandlung mit Medikamenten werden unter anderem Beta-Blocker und Diuretika eingesetzt, um den Bluthochdruck zu senken. Diese Medikamente senken den Q10 Spiegel im Körper allerdings.

Im Zusammenhang mit Q10 weisen kleinere Studien außerdem darauf hin, dass Q10 sowohl den Blutdruck senken kann, der entsteht, wenn sich die Muskeln der linken Herzkammer zusammenziehen (oberer oder systolischer Blutdruck), als auch den Blutdruck, der bei der Erschlaffung des Herzmuskels übrig bleibt (unterer oder diastolischer Blutdruck).

Eine Untersuchung in Norwegen testete Q10 an 109 Patienten, die bereits unterschiedliche Medikamente zur Blutdrucksenkung einnahmen. Nach einer 3-monatigen Einnahme von Q10 konnten über 50 Prozent der Patienten auf ihre blutdrucksenkenden Medikamente verzichten. Weitere kleine Studien wurden in Japan und Italien durchgeführt. Größere Studien zur Wirksamkeit von Q10 bei Bluthochdruck fehlen derzeit noch.

Q10 bei Migräne

Migräne zeigt sich durch pulsierende Kopfschmerzen, die in unregelmäßigen Abständen auftreten. Migräne kommt bei manchen Menschen täglich vor, bei anderen wiederum monatlich oder jährlich. Die Krankheit zählt zu den neurologischen Erkrankungen und wird vor allem mit Medikamenten behandelt.

Bei einem Migräneanfall sind Entzündungsreaktionen dafür verantwortlich, dass schlussendlich Botenstoffe wie CGRP (Calcitonin-Gene-Related-Peptide) in die Blutgefäße eindringen können. CGRP ist ein Eiweißstoff, der in den Nervenzellen freigesetzt wird und Migräne mit verursacht. CGRP leitet auf diese Weise Schmerzsignale weiter. Bei einem Migräneanfall können entsprechend erhöhte CGRP Werte im Blut nachgewiesen werden. 

In einer Studie mit 45 Teilnehmerinnen wurde untersucht, ob Q10 auf den Migränemarker CGRP Einfluss hat. Nach einer 3-monatigen Einnahme von Q10 konnte bei der Gruppe, die Q10 täglich einnahm, die CGRP Konzentration im Blut deutlich verringert werden. Zusätzlich verringerte sich die Konzentration des Entzündungsmarker TNF-α. Das TNF-α ist ebenfalls ein Signalstoff in Deinem Immunsystem und an Entzündungen beteiligt.

Im Vergleich zur Placebo Gruppe hatte die Q10 Gruppe auch deutlich seltener Migräne und die Anfälle waren weniger schwer und von kürzerer Dauer.

Diese in 2018 veröffentlichte Studie bestätigt bereits die vor längerer Zeit durchgeführten Untersuchungen zur Behandlung von Migräne mit Q10.

Bemerkenswert ist, dass Q10 in dieser Studie CGRP im Blut verringern konnte und damit die gleiche Funktion von neueren Migräne Medikamenten erfüllt, die ebenfalls das CGRP ausschalten sollen.

Beachte, dass es sich hier um sehr kleine Untersuchungen handelt und weitere Studien notwendig sind, um die Wirkung von Q10 bei Migräne zu bekräftigen.

Q10 bei Diabetes und hohem Blutzuckerspiegel

Studien deuten darauf hin, dass Q10 bei Diabetes und zur Vorbeugung nützlich sein kann.

Die Untersuchungen wurden durchgeführt, da Diabetes mellitus in Verbindung mit oxidativem Stress und einem geringen Energiestoffwechsel steht. Dafür wird eine Funktionsstörung der Mitochondrien verantwortlich gemacht, bei der schädlicher Sauerstoff (ROS) gebildet wird, welcher zu oxidativem Stress führt. Dadurch wird die Entstehung von Diabetes mellitus Typ 2 gefördert.

Erste Studien lassen vermuten, dass die Einnahme von Q10 bei bereits geringem Q10 Wert diesen oxidativen Stress verringern könnte, die Funktion der Mitochondrien erhalten kann und dadurch den Blutzuckerspiegel verbessern kann.

Zusätzlich konnte der Triglycerid-Wert (ein Blutfett) verringert werden. Ein erhöhter Triglycerid-Wert deutet darauf hin, dass der Stoffwechsel nicht richtig funktioniert. Menschen mit Diabetes, Übergewicht oder Nierenerkrankungen haben häufig zu hohe Triglycerid-Werte. Außerdem ist das Risiko größer, an Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) zu erkranken. 

Q10 konnte auch das HDL-Cholesterol verbessern. Bei Cholesterin wird zwischen dem “guten” HDL-Cholesterin und dem “schlechten” LDL-Cholesterin unterschieden. Das HDL-Cholesterin kann in Deinem Körper das “schlechte” LDL-Cholesterin abbauen und Deine Gefäße schützen. Wenn also im Verhältnis das LDL niedrig und das HDL hoch ist, ist Dein Cholesterinwert gut.

Eine weitere Studie zeigt, dass niedrige Q10 Werte in Fett- und Muskelzellen mit einer Insulinresistenz in Verbindung gebracht werden können. Die Einnahme von Q10 konnte die normale Insulinsensitivität wiederherstellen, indem die Mitochondrien ausreichend mit Q10 versorgt wurden.

Diese Ergebnisse lassen darauf schließen, dass Q10 eine Rolle bei Diabetes Erkrankungen spielt. Insbesondere bei zu geringen Q10 Werten. Für eindeutige Aussagen müssen allerdings noch größer angelegte klinische Studien durchgeführt werden.

Q10 bei chronischer Müdigkeit

Coenzym Q10 spielt bei der Energiebereitstellung im Körper eine zentrale Rolle. Daher liegt es nahe, dass Müdigkeit durch eine Unterversorgung von Q10 entstehen könnte. Zusätzlich führt ein Mangel an Q10 zu einer großen Menge an freien Radikalen, welche Müdigkeit begünstigen können.

Das chronische Müdigkeitssyndrom (Chronisches Fatigue-Syndrom; CFS) ist eine Erkrankung, bei der die genauen Ursachen noch ungeklärt sind. Es wird jedoch vermutet, dass eine mitochondriale Dysfunktion chronische Müdigkeit auslösen könnte, bei der auch Q10 eine schützende Rolle spielen könnte.

In einer klein angelegten Studie über einen Zeitraum von 4 Monaten wurde Patienten, die am chronischen Müdigkeitssyndrom leiden, Coenzym Q10 in Verbindung mit Alpha-Liponsäure, Acetyl-L-Carnitin, N-Acetylcystein und B-Vitamine gegeben. Im Laufe der Studie konnten die Symptome wie Schwäche, Schläfrigkeit, Benommenheit und die Schlafqualität bedeutend verbessert werden.

Q10 bei Einnahme von Statinen (Cholesterinsenker)

Statine sind ein Arzneistoff, die das Blutfett LDL-Cholesterin senken können. Deshalb werden Statine auch als Cholesterinsenker oder CSE-Hemmer bezeichnet.

Die Einnahme von Statinen führt allerdings dazu, dass Dein Körper weniger Q10 produziert. Deshalb sollte bei regelmäßiger Einnahme von Statinen besonders auf Q10 geachtet werden.

Statine hemmen nämlich das Enzym HMG-CoA-Reduktase, welches bei der Bildung von Cholesterin notwendig ist. Genau dieses Enzym benötigt Dein Körper jedoch für die körpereigene Produktion von Coenzym Q10.

Um einem verringerten Q10 Wert bei Einnahme von Statinen vorzubeugen, kann Q10 als Nahrungsergänzung berücksichtigt werden. Außerdem gibt es Hinweise, dass Q10 den Nebenwirkungen von Statinen wie zum Beispiel Muskelschmerzen entgegenwirkt.

Q10 bei Demenz

Aussagekräftige Studien zum Einsatz von Q10 bei Demenz liegen derzeit nicht vor, dennoch ist davon auszugehen, dass Q10 das Risiko für Demenz verringern kann und zur Behandlung von Alzheimer Patienten eingesetzt werden kann.

Grund für diese Annahme ist unter anderem eine in Japan durchgeführte Studie. Die Studie zeigt, dass das Risiko für Demenz bei geringerem Q10 Wert im Blut höher war. Desweiteren zeigt ein Tierversuch, dass die Einnahme von Q10 zu weniger Amyloid-β führt, welches eine bekannte Alzheimer-Substanz im Gehirn ist. Größer angelegte Studien sind abzuwarten.

Bei Alzheimer Patienten liegt außerdem häufig eine Funktionsstörung in den Mitochondrien vor (mitochondriale Dysfunktion). Diese Störung begünstigt die Produktion von schädlichem Sauerstoff (ROS) und oxidativem Stress. Da Coenzym Q10 eine bedeutsame Rolle bei der Energiegewinnung in den Mitochondrien hat und freie Radikale abfängt, die zu oxidativem Stress führen können, wird vermutet, dass Q10 bei Alzheimer von Nutzen ist.

Q10 bei Parkinson

Q10 zeigte in verschiedenen Studien, dass es das Fortschreiten der Parkinson Erkrankung verlangsamen kann.

Die Wirkung von Q10 bei Parkinson ist jedoch umstritten. Einige Studien zeigen positive Effekte bei der Einnahme von Q10 und andere kommen zu dem Ergebnis, Q10 mache keinen Unterschied. Vermutlich liegt das daran, dass Parkinson eine vielschichtige Erkrankung ist und unterschiedliche Auslöser hat.

Dennoch kann Q10 eine schützende Rolle bei Erkrankungen spielen, die die Nerven betreffen. Als Antioxidans schützt es nämlich fetthaltige Zellmembranen, Gehirngewebe und die Myelinscheiden des Nervensystems.

Q10 und die Haut

Die Haut ist das größte Organ des Menschen und ebenfalls auf Q10 angewiesen. Q10 stellt quasi einen Schutzfaktor für die Haut dar und kann sie vor Umwelteinflüssen wie UV-Licht und Hauterkrankungen schützen. Q10 sorgt aber nicht nur dafür, dass die Hautzellen mit genügend Energie versorgt werden.

Als Radikalfänger reduziert Q10 die Menge an aggressiven Sauerstoffverbindungen (ROS), welche zur Hautalterung beitragen können.

Q10 bei Entzündungen am Zahnfleisch

Q10 verspricht eine Linderung von Parodontitis (Entzündungen am Zahnfleisch), indem es als Antioxidans die Entzündungsrate senkt. 

Untersuchungen haben gezeigt, dass Zellen bei Entzündungen am Zahnfleisch ein Q10-Defizit aufweisen. Mit der Einnahme von Q10 konnte daraufhin die Entzündung gelindert und die Bildung von Zahnfleischtaschen verringert werden.

Q10 und weitere Erkenntnisse

Zudem wird diskutiert, ob Q10 bei den folgenden Erkrankungen hilfreich ist. Die Erkenntnisse aus kleineren Untersuchungen sprechen sich dafür aus.

- Wechseljahrprobleme (Osteoporose)
-Rheuma, rheumatischen Erkrankungen
- Neurodegenerative Erkrankungen (Erkrankungen, bei denen die Schädigung oder der Verlust von Nervenzellen die Ursache sind, z.B. Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson)
-Depressionen
- Infektionskrankheiten
- Krebs und Therapien (Chemotherapie und Strahlentherapie)
- Entzündlichen Erkrankungen (z.B. Arthritis)
- Autoimmunerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose, Fibromyalgie)
- Adipositas (Fettleibigkeit)
- Fertilitätsstörungen (unerfüllter Kinderwunsch)

Teste Vita Q10 zu 100% ohne Risiko

Wir sind zu 1.000% von unseren VitaGuru Produkten überzeugt und wollen Dir von Herzen dabei helfen, so gesund wie möglich zu sein. Deshalb garantieren wir Dir ein 100 Tage Rückgaberecht mit 100% Geld-zurück-Garantie, sogar wenn die Tropfen schon leer sind.

Vertraue auf unsere zertifizierte Qualität aus der Schweiz und verringere chemische und oftmals wirkungslose Präparate in Deinem Alltag.

Überzeuge Dich von Vita Q10 und hauche Deinen Zellen eine extra Portion “Atem” ein - damit Dein Körper optimal mit Energie versorgt wird und funktionieren kann.

Empfohlene Menge pro Tag

Vorbeugung

Zur Vorbeugung empfehlen wir Dir täglich 1 x 0,75 ml einzunehmen.

Leichte Beschwerden

Bei leichten Beschwerden empfehlen wir Dir täglich 2 x 0,75 ml einzunehmen.

Akute Erkrankungen

Bei akuten Erkrankungen und Entzündungen empfehlen wir 3 x 1 ml einzunehmen.

Tipps zur Einnahme

Als Heißgetränk

Da Vita Q10 hitzebeständig ist, kannst Du es auch mit kochendem Wasser vermischen. So kannst Du zum Beispiel heiße Tees mit Vita Q10 anrühren.

Als kaltes Getränk

Mische die Tropfen nach Belieben in einem Glas Wasser, Milch oder pflanzlicher Milch wie zum Beispiel Soja-Milch. Du kannst auch Honig oder Zimt dazugeben, dann wird Dein gesundes Q10 Getränk noch geschmackvoller.

Inhaltsstoffe und weitere Hinweise

Kundenbewertungen

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FAQ Vita Q10

Es kommt darauf an, ob Du leichte oder akute Beschwerden behandeln möchtest oder Vita Q10 zur Vorsorge einnimmst.

  • Zur Vorsorge empfehlen wir 1 x 0,75 ml pro Tag. Die Flasche reicht Dir dann über 2 Monate.
  • Bei leichten Beschwerden empfehlen wir 2 x 0,75 ml pro Tag. Eine Flasche reicht Dir dann 33 Tage.
  • Bei akuten Erkrankungen und Entzündungen empfehlen wir 3 x 1 ml pro Tag. Jeweils morgens, mittags und abends. Die Flasche reicht Dir dann für 16 Tage. Akute Erkrankungen kannst Du oft schon nach 2-3 Monaten reduzieren.

Falls Du Blutgerinnungshemmer (Blutverdünner) einnimmst, beachte bitte, dass Q10 strukturell dem Vitamin K ähnelt und deshalb die Wirkung einiger Blutverdünner verringern könnte. Dies gilt für Blutgerinnungshemmer (Vitamin K-Antagonisten), die zu den Cumarinen gezählt werden und den Wirkstoff Phenprocoumon oder Warfarin enthalten. Dazu zählen unter anderem die folgenden Medikamente: Marcumar, Falithrom, Marcuphen, Coumadin.

Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass es zu dieser Wechselwirkung kommen könnte. Deshalb wollen wir dies an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen. Wenn Du Bedenken hast, ob Du Q10 einnehmen kannst oder nicht, kläre die Einnahme am besten vorab mit Deinem Arzt ab.

Wichtig: Dein Körper nimmt nur so viel von dem Vita Q10 auf, wie er tatsächlich benötigt. Das ermöglicht unsere Mizellen-Technologie. Daher kann es zu keinerlei Nebenwirkungen aufgrund von einer Überdosis kommen.

Der größte Unterschied liegt bei Q10 Produkten darin, wie gut Dein Körper das Q10 aufnehmen kann und welche Zusatzstoffe enthalten sind.

Viele auf dem Markt erhältliche Q10 Nahrungsergänzungsmittel sind zwar mittlerweile vegan und daher größtenteils frei von schädlichen Zusatzstoffen wie Magnesiumstearat, Trennmittel, Aromen, Stabilisatoren, Füllstoffen, Farbstoffen, Glatine oder anderen Konservierungsstoffen. Das ist aber nicht bei allen Produkten der Fall.

Ein entscheidender Unterschied liegt jedoch bei der Aufnahmerate.

Viele Hersteller machen keine Angabe zur Aufnahmerate des Q10. Oft wird jedoch damit geworben, dass Q10 in der Form als Ubiquinol besser vom Körper aufgenommen werden soll, als Q10 in der Form als Ubichinon. Einige Nahrungsergänzungsmittel erreichen mittlerweile eine Aufnahmerate von bis zu 10 Prozent. Bei vielen Produkten ist die Aufnahme jedoch geringer. Zudem sinkt die prozentuale Aufnahmerate von Q10, je mehr Q10 Du einnimmst. Und ohne Aufnahme im Körper, kann Q10 auch keine Wirkung entfalten.

Vita Q10:

Das alles ist bei Vita Q10 ganz anders: bei Vita Olibanum kannst Du Dir sicher sein, dass nahezu 100% des Q10 von Deinem Körper aufgenommen werden und daher maximal wirken können. Genau das ist einer der Punkte, die Vita Q10 so einzigartig und revolutionär macht. Selbstverständlich sind alle Inhaltsstoffe zu 100% pflanzlich und vegan.

Nein. Vita Q10 hält Hitze und Kälte stand. Du kannst Vita Q10 ohne Bedenken in Deiner Tasche transportieren und sogar in kochendes Wasser geben. An der Wirkkraft geht nichts verloren.

Ja, Du kannst mehrere VitaGuru Produkte kombinieren. Egal, für was Du Dich entscheidest, Du kannst die Tropfen sogar im gleichen Glas mit Wasser oder anderen trinkbaren Flüssigkeiten auflösen. Zum Beispiel in Tee, Fruchtsäften oder Milch.

Du kannst Dir die folgenden Artikel ansehen und Dich vergewissern, dass unsere VitaGuru Produkte wirklich so einzigartig sind, wie wir es Dir hier erzählen:

Im Artikel des Schweizer Tagblatts kannst Du Dir die Auszeichnung für die einzigartige Mizellen-Technologie unserer Partnerfirma miVital AG ansehen.

Das Ostschweizer Wirtschaftsportal Leader Digital berichtet ebenfalls über den Innovationsaward für die miVital AG.

Im Artikel “Ein Oscar für miVital AG” auf der Webseite der St. Gallen Bodensee Area findest Du weitere Informationen zur Auszeichnung und zu Daniel Strasser, dem Gründer unserer Partnerfirma miVital.

Habe keine gute Quelle als Übersicht zu Studien zu Q10 gefunden

Unsere Partnerfirma miVital hat vier Patente, die unser Herstellungsverfahren und die dabei angewendete Mizellen-Technologie weltweit einzigartig machen.

Du kannst Dir die Details zu den Patenten hier ansehen:

Die Technologie ist übrigens mit einem Welt-Award ausgezeichnet. Eine der höchsten Innovationsbestätigungen weltweit.

Du kannst einen der wichtigsten Qualitätsunterschiede von Nahrungsergänzungsmitteln an der Bioverfügbarkeit erkennen. Die Bioverfügbarkeit wird in Prozent angegeben.

Der Wert sagt aus, wie viel Prozent von einem Wirkstoff tatsächlich vom Körper aufgenommen werden kann. Wir sprechen hier also von der Aufnahmerate.

Ist die Bioverfügbarkeit zum Beispiel 40 Prozent, dann gelangen nur 40 Prozent der Wirkstoffe in Deinen Körper. Die restlichen 60 Prozent werden unverarbeitet wieder ausgeschieden.

Du kannst Dir merken: Je höher der Wert der Bioverfügbarkeit, desto besser die Aufnahme.

Eine große Herausforderung bei Q10 ist es, den Wert der Bioverfügbarkeit zu erhöhen. Vita Q10 hat eine Bioverfügbarkeit von fast 100 Prozent.

Mizellen sind natürlich vorkommende Moleküle. Dein Körper bildet Mizellen sogar selbst bei der Fettverdauung.

Mizellen haben eine wichtige Funktion: Sie machen fettlösliche Wirkstoffe wie zum Beispiel Q10 wasserlöslich, damit Dein Körper den Wirkstoff aufnehmen und verarbeiten kann.

Dazu umgeben die Mizellen das fettlösliche Q10 und verpacken es in eine wasserlösliche Hülle. Dein Körper kann nun das so "verpackte" Q10 schnell und einfach verdauen und die wichtigen Wirkstoffe verarbeiten.

Außerdem gibt es viele Nährstoffe, die zwar generell wasserlöslich sind, sich aber trotzdem sehr schlecht in Wasser lösen. Dazu gehört zum Beispiel das Vitamin B12.

Die Mizellen sorgen dann dafür, dass sich auch das schlecht in Wasser lösliche Vitamin B12 einfach in Wasser auflöst. Damit wird es dann zu nahezu 100 Prozent von Deinem Körper aufgenommen.

Fragen zur Wirkung von Q10

Ohne Q10 können lebende Zellen nicht atmen und keine Energie für den Körper bereitstellen. Das stand schon früh nach der Entdeckung von Q10 im Jahre 1957 fest. Mittlerweile wurden über 5.000 Studien zu der vielfältigen Wirkungsweise von Q10 veröffentlicht.

Das Coenzym Q10 übernimmt in Deinen Zellen eine Schlüsselfunktion bei der Energiebereitstellung. Q10 aktiviert 95% der gesamten Körperenergie. Nicht ohne Grund haben Herz, Leber, Lungen und Gehirn eine der höchsten Q10-Konzentrationen im Körper.

Q10 ist außerdem antioxidativ und bekämpft freie Radikale, die Entzündungen, Erkrankungen und oxidativen Stress verursachen.

In der Zellmembran spielt Q10 ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Membran grenzt die Zelle nach außen hin ab und transportiert Stoffe in oder aus der Zelle. Q10 stabilisiert diese Membran, erhöht deren Beweglichkeit und sichert die Durchlässigkeit für die lebensnotwendige Stoffe.

Das Herz ist eines der Organe, in dem die Q10-Konzentration am höchsten ist. Q10 versorgt Dein Herz mit Energie.

Bei Herzerkrankungen wie der Herzinsuffizienz konnte ein niedriger Coenzym Q10 Wert festgestellt werden. Das zeigt zum Beispiel eine schwedische Studie mit 420 Patienten, bei denen der Q10 Spiegel bei Herzinsuffizienz deutlich geringer war, als bei gesunden Personen. Die Patienten nahmen im Rahmen der Studie 2 Jahre lang Q10 ein. Die Einnahme von Q10 konnte die Symptome und Herz-Kreislauf-Probleme im Vergleich zur Placebo Gruppe reduzieren.

Eine im Jahr 2019 veröffentlichte Studie bestätigt ebenfalls, dass das Coenzym Q10 bei Herzpatienten für eine verbesserte Leistung des Herzmuskels sorgt. Auch in dieser Studie wurde ein niedriger Q10-Spiegel bei den Patienten festgestellt. Der geringe Q10 Wert wird als Ursache dafür gesehen, dass es dem Herzmuskel an Energie fehlt, den Körper mit Blut zu versorgen. Die Einnahme von Q10 führte zu einem kräftigeren Herzmuskel.

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit und kann zu Folgeerkrankungen führen. Bluthochdruck kannst Du möglicherweise durch eine Lebensstilveränderung selbst behandeln. Dazu zählen eine Ernährungsanpassung, Bewegung, Stressabbau und im Falle von Übergewicht, eine Gewichtsabnahme.

Bei einer Behandlung mit Medikamenten werden unter anderem Beta-Blocker und Diuretika eingesetzt, um den Bluthochdruck zu senken. Diese Medikamente senken den Q10 Spiegel im Körper allerdings.

Im Zusammenhang mit Q10 weisen kleinere Studien außerdem darauf hin, dass Q10 sowohl den Blutdruck senken kann, der entsteht, wenn sich die Muskeln der linken Herzkammer zusammenziehen (oberer oder systolischer Blutdruck), als auch den Blutdruck, der bei der Erschlaffung des Herzmuskels übrig bleibt (unterer oder diastolischer Blutdruck).

Eine Untersuchung in Norwegen testete Q10 an 109 Patienten, die bereits unterschiedliche Medikamente zur Blutdrucksenkung einnahmen. Nach einer 3-monatigen Einnahme von Q10 konnten über 50 Prozent der Patienten auf ihre blutdrucksenkenden Medikamente verzichten. Weitere kleine Studien wurden in Japan und Italien durchgeführt. Größere Studien zur Wirksamkeit von Q10 bei Bluthochdruck fehlen derzeit noch.

Migräne zeigt sich durch pulsierende Kopfschmerzen, die in unregelmäßigen Abständen auftreten. Migräne kommt bei manchen Menschen täglich vor, bei anderen wiederum monatlich oder jährlich. Die Krankheit zählt zu den neurologischen Erkrankungen und wird vor allem mit Medikamenten behandelt.

Bei einem Migräneanfall sind Entzündungsreaktionen dafür verantwortlich, dass schlussendlich Botenstoffe wie CGRP (Calcitonin-Gene-Related-Peptide) in die Blutgefäße eindringen können. CGRP ist ein Eiweißstoff, der in den Nervenzellen freigesetzt wird und Migräne mit verursacht. CGRP leitet auf diese Weise Schmerzsignale weiter. Bei einem Migräneanfall können entsprechend erhöhte CGRP Werte im Blut nachgewiesen werden.

In einer Studie mit 45 Teilnehmerinnen wurde untersucht, ob Q10 auf den Migränemarker CGRP Einfluss hat. Nach einer 3-monatigen Einnahme von Q10 konnte bei der Gruppe, die Q10 täglich einnahm, die CGRP Konzentration im Blut deutlich verringert werden. Zusätzlich verringerte sich die Konzentration des Entzündungsmarker TNF-α. Das TNF-α ist ebenfalls ein Signalstoff in Deinem Immunsystem und an Entzündungen beteiligt.

Im Vergleich zur Placebo Gruppe hatte die Q10 Gruppe auch deutlich seltener Migräne und die Anfälle waren weniger schwer und von kürzerer Dauer.

Diese in 2018 veröffentlichte Studie bestätigt bereits die vor längerer Zeit durchgeführten Untersuchungen zur Behandlung von Migräne mit Q10.

Bemerkenswert ist, dass Q10 in dieser Studie CGRP im Blut verringern konnte und damit die gleiche Funktion von neueren Migräne Medikamenten erfüllt, die ebenfalls das CGRP ausschalten sollen.

Beachte, dass es sich hier um sehr kleine Untersuchungen handelt und weitere Studien notwendig sind, um die Wirkung von Q10 bei Migräne zu bekräftigen.

Studien deuten darauf hin, dass Q10 bei Diabetes und zur Vorbeugung nützlich sein kann.

Die Untersuchungen wurden durchgeführt, da Diabetes mellitus in Verbindung mit oxidativem Stress und einem geringen Energiestoffwechsel steht. Dafür wird eine Funktionsstörung der Mitochondrien verantwortlich gemacht, bei der schädlicher Sauerstoff (ROS) gebildet wird, welcher zu oxidativem Stress führt. Dadurch wird die Entstehung von Diabetes mellitus Typ 2 gefördert. Q10 kann als Antioxidans genau diesen schädlichen Sauerstoff bekämpfen und die Zellen vor oxidativem Stress schützen.

Erste Studien lassen vermuten, dass die Einnahme von Q10 bei bereits geringem Q10 Wert diesen oxidativen Stress verringern könnte, die Funktion der Mitochondrien erhalten kann und dadurch den Blutzuckerspiegel verbessern kann.

Zusätzlich konnte der Triglycerid-Wert (ein Blutfett) verringert werden. Ein erhöhter Triglycerid-Wert deutet darauf hin, dass der Stoffwechsel nicht richtig funktioniert. Menschen mit Diabetes, Übergewicht oder Nierenerkrankungen haben häufig zu hohe Triglycerid-Werte. Außerdem ist das Risiko größer, an Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) zu erkranken.

Q10 konnte auch das HDL-Cholesterol verbessern. Bei Cholesterin wird zwischen dem “guten” HDL-Cholesterin und dem “schlechten” LDL-Cholesterin unterschieden. Das HDL-Cholesterin kann in Deinem Körper das “schlechte” LDL-Cholesterin abbauen und Deine Gefäße schützen. Wenn also im Verhältnis das LDL niedrig und das HDL hoch ist, ist Dein Cholesterinwert gut.

Eine weitere Studie zeigt, dass niedrige Q10 Werte in Fett- und Muskelzellen mit einer Insulinresistenz in Verbindung gebracht werden können. Die Einnahme von Q10 konnte die normale Insulinsensitivität wiederherstellen, indem die Mitochondrien ausreichend mit Q10 versorgt wurden.

Diese Ergebnisse lassen darauf schließen, dass Q10 eine bedeutende Rolle bei Diabetes Erkrankungen spielt. Insbesondere bei zu geringen Q10 Werten. Für eindeutige Aussagen müssen allerdings noch größer angelegte klinische Studien durchgeführt werden.

Coenzym Q10 spielt bei der Energiebereitstellung im Körper eine zentrale Rolle. Daher liegt es nahe, dass Müdigkeit durch eine Unterversorgung von Q10 entstehen könnte. Zusätzlich führt ein Mangel an Q10 zu einer großen Menge an freien Radikalen, welche Müdigkeit begünstigen können.

Das chronische Müdigkeitssyndrom (Chronisches Fatigue-Syndrom; CFS) ist eine Erkrankung, bei der die genauen Ursachen noch ungeklärt sind. Es wird jedoch vermutet, dass eine mitochondriale Dysfunktion chronische Müdigkeit auslösen könnte, bei der auch Q10 eine schützende Rolle spielen könnte.

In einer klein angelegten Studie über einen Zeitraum von 4 Monaten wurde Patienten, die am chronischen Müdigkeitssyndrom leiden, Coenzym Q10 in Verbindung mit Alpha-Liponsäure, Acetyl-L-Carnitin, N-Acetylcystein und B-Vitamine gegeben. Im Laufe der Studie konnten die Symptome wie Schwäche, Schläfrigkeit, Benommenheit und die Schlafqualität bedeutend verbessert werden.

Statine sind ein Arzneistoff, die das Blutfett LDL-Cholesterin senken können. Deshalb werden Statine auch als Cholesterinsenker oder CSE-Hemmer bezeichnet.

Die Einnahme von Statinen führt allerdings dazu, dass Dein Körper weniger Q10 produziert. Deshalb sollte bei regelmäßiger Einnahme von Statinen besonders auf Q10 geachtet werden.

Statine hemmen nämlich das Enzym HMG-CoA-Reduktase, welches bei der Bildung von Cholesterin notwendig ist. Genau dieses Enzym benötigt Dein Körper jedoch für die körpereigene Produktion von Coenzym Q10.

Um einem verringerten Q10 Wert bei Einnahme von Statinen vorzubeugen, kann Q10 als Nahrungsergänzung berücksichtigt werden. Außerdem gibt es Hinweise, dass Q10 den Nebenwirkungen von Statinen wie zum Beispiel Muskelschmerzen entgegenwirkt.

Aussagekräftige Studien zum Einsatz von Q10 bei Demenz liegen derzeit nicht vor, dennoch ist davon auszugehen, dass Q10 das Risiko für Demenz verringern kann und zur Behandlung von Alzheimer Patienten eingesetzt werden kann.

Grund für diese Annahme ist unter anderem eine in Japan durchgeführte Studie. Die Studie zeigt, dass das Risiko für Demenz bei geringerem Q10 Wert im Blut höher war. Desweiteren zeigt ein Tierversuch, dass die Einnahme von Q10 zu weniger Amyloid-β führt, welches eine bekannte Alzheimer-Substanz im Gehirn ist. Größer angelegte Studien sind abzuwarten.

Bei Alzheimer Patienten liegt außerdem häufig eine Funktionsstörung in den Mitochondrien vor (mitochondriale Dysfunktion). Diese Störung begünstigt die Produktion von schädlichem Sauerstoff (ROS) und oxidativem Stress. Da Coenzym Q10 eine bedeutsame Rolle bei der Energiegewinnung in den Mitochondrien hat und freie Radikale abfängt, die zu oxidativem Stress führen können, wird vermutet, dass Q10 bei Alzheimer von Nutzen ist.

Q10 zeigte in verschiedenen Studien, dass es das Fortschreiten der Parkinson Erkrankung verlangsamen kann.

Die Wirkung von Q10 bei Parkinson ist jedoch umstritten. Einige Studien zeigen positive Effekte bei der Einnahme von Q10 und andere kommen zu dem Ergebnis, Q10 mache keinen Unterschied. Vermutlich liegt das daran, dass Parkinson eine vielschichtige Erkrankung ist und unterschiedliche Auslöser hat.

Dennoch kann Q10 eine schützende Rolle bei Erkrankungen spielen, die die Nerven betreffen. Als Antioxidans schützt es nämlich fetthaltige Zellmembranen, Gehirngewebe und die Myelinscheiden des Nervensystems.

Die Haut ist das größte Organ des Menschen und ebenfalls auf Q10 angewiesen. Q10 stellt quasi einen Schutzfaktor für die Haut dar und kann sie vor Umwelteinflüssen wie UV-Licht und Hauterkrankungen schützen. Q10 sorgt aber nicht nur dafür, dass die Hautzellen mit genügend Energie versorgt werden.

Als Radikalfänger reduziert Q10 die Menge an aggressiven Sauerstoffverbindungen (ROS), welche zur Hautalterung beitragen können.

Q10 verspricht eine Linderung von Parodontitis (Entzündungen am Zahnfleisch), indem es als Antioxidans die Entzündungsrate senkt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Zellen bei Entzündungen am Zahnfleisch ein Q10-Defizit aufweisen. Mit der Einnahme von Q10 konnte daraufhin die Entzündung gelindert und die Bildung von Zahnfleischtaschen verringert werden.

Zudem wird diskutiert, ob Q10 bei den folgenden Erkrankungen hilfreich ist. Die Erkenntnisse aus kleineren Untersuchungen sprechen sich dafür aus.

- Wechseljahrprobleme (Osteoporose)
- Rheuma, rheumatischen Erkrankungen
- Neurodegenerative Erkrankungen (Erkrankungen, bei denen die Schädigung oder der Verlust von Nervenzellen die Ursache sind, z.B. Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson)
- Depressionen
- Infektionskrankheiten
- Krebs und Therapien (Chemotherapie und Strahlentherapie)
- Entzündlichen Erkrankungen (z.B. Arthritis)
- Autoimmunerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose, Fibromyalgie)
- Adipositas (Fettleibigkeit)
- Fertilitätsstörungen (unerfüllter Kinderwunsch)

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